Aus einem digitalen Rezeptangebot wird ein physisches Verlagsprodukt: Der neue Diabetes-Food Rezeptkalender bringt zwölf ausgewählte Rezeptideen in vier Kalenderformate und verbindet Printseiten über QR-Codes mit interaktiven Online-Inhalten.
Print und Web sinnvoll verbunden
Der Kalender zeigt, wie redaktionelle Inhalte medienübergreifend genutzt werden können. Jede Monatsseite kombiniert Rezeptfotografie, kompakte Nährwertinformationen und einen virtuellen Teller. Der QR-Code öffnet das vollständige Rezept auf Diabetes-Food.de, wo sich die Mengen über einen Portionsrechner anpassen lassen.
Für Menschen mit Diabetes entsteht so ein niedrigschwelliger Zugang zu Rezeptideen und nachvollziehbaren Angaben. Der redaktionelle Ansatz bleibt bewusst sachlich: Orientierung im Alltag statt medizinischer Heil- oder Wirkversprechen.
Vier eigenständige Handelsvarianten
Veröffentlicht werden ein DIN-A5-Tischkalender im Querformat sowie Wandkalender in DIN A4, DIN A3 und DIN A2. Die vier Varianten haben jeweils eine eigene EAN. Sie werden derzeit an Amazon, Osiander und weitere Händler verteilt und sollen dort in den kommenden Tagen auffindbar werden.
Die zentrale Kalenderseite auf Diabetes-Food.de bündelt Formate, EANs, Countdown und Händlersuchen.
Der Kalender als Einstieg, die Website als laufendes Angebot
Während der Printkalender zwölf feste Monatsmotive bietet, wächst das digitale Angebot weiter: Auf Diabetes-Food.de erscheinen fortlaufend und in der Regel täglich neue Rezepte. So bleibt der Kalender über seine QR-Verknüpfungen hinaus ein Einstieg in eine ständig erweiterte Rezeptsammlung.